


FAQ
Ist “Bio” denn nun wirklich besser? Und warum?Biologische Kleidung ist definitiv besser: Besser für die Umwelt und die Menschen.
Im Gegensatz zum konventionellen Anbau von Baumwolle werden beim ökologischen Anbau von Baumwolle keinerlei Pestizide, Insektizide sowie Kunstdünger verwendet. Gedüngt wird nur mit natürlichen Düngemitteln. Zur Unkraut- und Schädlingsbekämpfung werden ausschließlich biologische Methoden angewandt. Es werden keine Entlaubungsmittel verwendet; die Baumwolle wird handgepflückt. Dadurch wird das ökologische Gleichgewicht in den Anbaugebieten erhalten, Boden, Luft und Wasser werden nicht mit schädlichen Stoffen belastet, und die Gesundheit der Baumwollarbeiter wird nicht geschädigt.
Desweiteren wird für die Produktion eines handelsüblichen T-Shirts etwa 150 g Pestizide und Insektizide verwendet. Bei der Produktion von Biobaumwolle werden überhaupt keine Chemikalien verwendet.
Und was bedeutet Fairtrade?
So ein Fairtrade Schildchen kann sich nicht einfach jede Firma selbst basteln, sondern wird von der Fairtrade Labelling Organizations International (FLO) vergeben. FLO ist ebenfalls für die unabhängige Überprüfung der Einhaltung der Kriterien verantwortlich.
In Kurzform beinhalten die Kriterien folgendes:
Das Verbot von Kinderarbeit und Sklaverei, Einhaltung der Menschenrechte, eine “faire” Bezahlung der ArbeiterInnen (heißt: Zahlung eines Mindestlohns der über dem Weltmarktniveau liegt und es den ArbeiterInnen ermöglicht zB ihre Kinder in die Schule zu schicken und selbst ein bescheidenes Auskommen zu haben.)
Inzwischen sind auch ökologische Mindestkriterien ein wichtiger Teil der Fairtrade-Standarts geworden.
Wer mehr erfahren will kann sich auf der Internetseite der deutschen Fairhandelsorganisation informieren: www.transfair.org
Und was heißt “Sweatshopfree”?
Als “Sweatshop” werden Betriebe – zumeist in den sog. Entwicklungsländern- bezeichnet, in denen die Menschen unter den schlechtesten Bedingungen arbeiten müssen: Keine Tarifverträge, lange Arbeitszeiten und Billiglöhne zeichnen solch einen Betrieb aus, nicht selten werden dort auch Kinder beschäftigt. Um es kurz zu sagen: Sweatshops sind Ausbeuterbetriebe.
Bei Produkten die als “Sweatshopfree” gekennzeichnet sind, achten die Firmen auf Mindeststandarts in den herstellenden Betrieben.
So werden bspw. keine Kinder unter 14 Jahren beschäftigt, meist liegt das Alter sogar bei 18 Jahren. Es wird ein Mindestlohn gezahlt und Arbeitsverträge mit geregelten, menschenwürdigen Arbeitszeiten abgeschlossen. Die Arbeiter haben das Recht sich gewerkschaftlich zu organisieren und es werden Sicherheits- und Hygienestandarts eingehalten.
Dies alles trägt zur Verbesserung der Lebens- und Arbeitsbedingungen der Menschen bei. Wenn es auch nur ein Anfang ist.
Ich hab ein Produkt im Shop gefunden das mir gefällt, aber ich brauche eine andere Größe / die benötigte Größe ist ausverkauft!
Aufgrund begrenzter Lagerkapazität haben wir die Produkte nicht immer in allen Größen vorrätig. Generell können wir aber alles bestellen, das dauert dann nur ein paar Tage länger. Green Eyed Monster bietet die Kleidung z.B. auch bis zur Größe 9-10 Jahre an.
Die Lösung heißt also: Einfach nachfragen und wir sehen was wir tun können! :)
Und wie kann ich euch erreichen?
Wir bieten einige Möglichkeiten mit uns in Kontakt zu treten:
Zunächst telefonisch unter 0208-6260353 – Bitte beachten Sie, dass nicht immer jemand da ist um ans Telefon zu gehen, Sie können aber auch eine kurze Nachricht auf dem Anrufbeantworter hinterlassen, dann rufen wir umgehend zurück.
Per Email erreichen Sie uns unter: yvonne[at]greenbutterfly.de, bei technischen Fragen schreiben Sie bitte direkt an ado[at]greenbutterfly.de








